April – Juni 2011

April 2011

Anfang April ist auch unser neues Arbeitszelt Opfer eines Sturmes geworden. Wenn auch der materielle Schaden nicht sehr groß ist, so ist es doch frustrierend, anstatt am Schiff weiterzubauen wieder einmal nur mit der Beseitigung von Trümmern beschäftigt zu sein.

Als alles aufgeklart ist, können die Arbeiten endlich weiter gehen.

Jens hat die Reste des Decks zwischen den beiden Aufbauten entfernt und die Vorkante des hinteren Aufbaus abgerissen.

Die Balken darunter sind in einem fraglichen Zustand.

Auch auf einem Holzschiff gibt es Rost zu klopfen …

… wir haben Ballaststücke geerbt, die wir entrosten und konservieren.

Inzwischen ist es auf der Insel Frühling geworden:

Die ersten Schwalben haben unseren Signalmast erobert.

Passendes Wetter für Schleif- und Farbarbeiten.

Die meißten Plankennähte sind noch gut.

Nur an wenigen Stellen müssen wir nachkalfaten und nachspachteln.

Das lang überhängende typische Haikutterheck sieht zwar wunderschön aus, seine Pflege ist aber umständlich und anstrengend.

Mai 2011

Unser Bootsbauer ist wieder auf der Insel und die Arbeiten an der tragenden Konstruktion gehen weiter.

Die Schlingen werden nach traditioneller Art dem Deckssprung angepasst.

Der Einbau der Schlingen verzögert sich leider, da vorher doch noch einige Decksbalken mehr als ursprünglich gedacht ausgewechselt werden müssen.

Auch die Fertigstellung der Schleif- und Farbarbeiten an der Aussenhaut verzögert sich. Wieder einmal macht uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Stattdessen arbeiten wir an anderen Baustellen weiter:

Das zweite Seeventil ist angeschlossen.

Ende Mai konnten wir ein paar trockene Tage nutzen:

Alle Plankennähte im Stb. Überwasserschiff sind fertig ausgebessert, der erste Schlag Grundierung ist drauf.

Die erste Schlinge ist drin.

Die zweite Schlinge auch.

Juni 2011

Auf zur „Rum Regatta“

Präsentation zur „Rum Regatta“

Wieder auf der Ochseninsel geht die Arbeit weiter.

Auf dem Vorschiff entdecken wir noch ein paar angegriffene Planken.

Das Vordeck, halb auf halb zu! Das schwere Ankerspill auf die Bb. Seite gerückt.

Das Deck ist wieder zu, geschliffen und geölt. Das vordere Süll montiert.

Der Decksbalken für die hintere Begrenzung des Aufbaus und die Seitendecks sind montiet.

Alles dicht! Aufräumen und dann erstmal Feierabend.

 

Weiter zu: Juli – September 2011

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.