Juli – September 2012

Juli 2012:

Mit vereinten Kräften geht es weiter:

Die Dachbalken im hinteren Aufbau nehmen Gestalt an

der Maschinenraum hat einen eigenen Einstieg mit fester Leiter bekommen

der Generator ist auf Schwingfüße montiert

im Maschinenraum haben wir Wände und Decke weiß gemalt

das Steuerrad wird weiter abgeschliffen…

…und vorläufig montiert, damit wir im Herbst in die Werft fahren können.

Und sonst noch?

wir haben alle Beschläge der alten Spieren abgebaut

und die Backskisten für Batterien und Gas von innen fertig weiß gemalt

Für diesen Sommer sind die Haupt-Arbeiten am Schiff erledigt.

Als nächstes werden wir ZELA wieder seeklar machen und nach Maasholm in die Werft bringen, um dort Arbeiten am Unterwasserschiff vorzunehmen.

Weiter zu: ZELA in Maasholm 2012/13

Eine Antwort auf Juli – September 2012

  1. Karsten Höger sagt:

    Moin 😉
    Ich möchte euch an dieser Stelle eine merkwürdige Geschichte erzählen, die einigen Menschen passiert, aber nur selten erzählt wird, weil Sie in der Alltäglichkeit verloren geht!
    Ich war mit Bekannten vom 01.06.- 03-06.2012 segeln und wir haben an den Ochseninseln halt gemacht um uns „Trude träumt von Afrika“ anzusehen! Dort seid ihr mir sehr aufgefallen. Vielleicht wegen dem extrem entspannten Umgang mit einem Kleinkind(das kenne ich auch anders ), oder weil ihr trotz des besch… Wetter im Zelt gewohnt habt oder aber weil ihr mit einer solchen Energie an einem, für einen Laien (ich) eher nach einem Wrack aussehendem Boot gewerkelt habt , das nur mit Mut über einen dubiosen Steg zu erreichen ist– wahrscheinlich aber eher alles zusammen!

    Im Jahr darauf war ich wieder mal auf den Ochseninseln und im Gespräch fiel mir wieder dieses „Wrack“ ein, denn die Stelle, wo das Boot lag war leer und ich habe mich bei den Bewohnern über den Verbleib erkundigt! Aber irgendwie konnte mir keiner eine Auskunft geben, was daraus geworden ist oder sich gar daran erinnern! Das war alles für dieses Jahr, aber vergessen war es wohl nicht!
    Gestern habe ich mir mal wieder alte Photo´s angesehen und bin durch Zufall wieder auf dieses „Wrack“ gestossen, und am Heck dieses Schild mit dem Namen “Zela“ entdeckt, welches mir zuvor nie aufgefallen ist! Im Internet kam ich dann sehr schnell auf eure Homepage und habe mit Interesse die ganze Geschichte gelesen

    Jetzt kann ich sagen-Respekt vor dieser Leistung und dieser Energie, denn mit Job und Kindern ein solches Projekt zu stemmen, schaffen wohl nur die wenigsten und ich bin Dankbar, das ein Stück Geschichte erhalten bleibt! Ich wünsche euch die Kraft, das ihr das Projekt trotz aller Mühe zu Ende bringen könnt und hoffe doch, das ganze mal in fertig und mit anderen Augen betrachten zu können – denn mittlerweile bin selbst ich, als „Landei“, am segeln hängengeblieben
    Liebe Grüße
    Karsten

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